Ich hoffe nur, dass die Dinger auch hängen bleiben. An dem einen hat sich anscheinend schon ein Rüsselkäfer zu schaffen gemacht, da is ein Loch im Eimer, Karl Otto... Verzeihung, ich schweife ab ;)
Dem Wind, der hier ab und an um die Ecke rauscht traue ich auch nicht so ganz. Also, ihr 3 kleinen Vitaminkugeln, schön festhalten!
In Romrod waren ja die kleinen "Echten" (Anm. d. Drui *g*: Kleine, gewandete Plüschbegleiter in der Mittelalterszene) vor ihren Zelten so gut ausgestattet. Und als wir Brymmhildur, die zuhause geblieben war, davon erzählt haben, hat sie mich sehr lange gebeten...naja, sie hat gequängelt wie blöde, ihr auch endlich etwas anständiges zu nähen. Und weil ich jemanden mit solchen Knopfaugen nichts abschlagen kann, ist Frau Beowulfsdóttir jetzt Besitzerin eines Kleides und einer Fibel. Der passende Trägerrock wurde auch schon von ihr vorbestellt.
Den mehr oder weniger kleinen Übereinstimmungen mit einem gewissen anderen Blog wird jetzt mal wieder eine weiter hinzugefügt ;)
Der schon erwähnte Wind hat mir nämlich eine Feder mitgebracht (Leider keine so schöne wie die ihrige, Herr F., aber dennoch ein nettes Mitbringsel ;) )
Und weil ich zur Zeit unter einem enormen Inspirationsflash...äh, leide ist eigentlich das falsche Wort. Ich lebe ihn voll aus *g*. Ja, weiter im Satz, deswegen habe ich eine neue Kladde für wirre Gedanken und schöne Worte (und für viel spiralige Kritzeleien^^) zugelegt.
Und das neue Macro-Objektiv wollte auch mal was zu tun haben, deshalb:
Auch außerhalb des Buchs geht es stückchenweise mit der Kritzelei voran. Sieht alles noch etwas blass aus, das wird aber noch behoben, wenn die Schreibarbeit endlich weniger wird ;)
Nachdem meine Versuche in Sachen Rohhautlaterne im Sommer leider nicht so funktioniert haben, wie ich gerne wollte, steht, bzw. hängt jetzt eine professionell gefertigte Visby-Laterne von Frankwarts bei mir und macht ein kuscheliges Licht :)
zum Abschluss heute mal keine Pösie (höhö) von mir, sondern von einem irren Iren ;)
The Two Trees
- Beloved, gaze in thine own heart,
- The holy tree is growing there;
- From joy the holy branches start,
- And all the trembling flowers they bear.
- The changing colours of its fruit
- Have dowered the stars with merry light;
- The surety of its hidden root
- Has planted quiet in the night;
- The shaking of its leafy head
- Has given the waves their melody,
- And made my lips and music wed,
- Murmuring a wizard song for thee.
- There the Loves a circle go,
- The flaming circle of our days,
- Gyring, spiring to and fro
- In those great ignorant leafy ways;
- Remembering all that shaken hair
- And how the wingèd sandals dart,
- Thine eyes grow full of tender care:
- Beloved, gaze in thine own heart.
-
- Gaze no more in the bitter glass
- The demons, with their subtle guile,
- Lift up before us when they pass,
- Or only gaze a little while;
- For there a fatal image grows
- That the stormy night receives,
- Roots half hidden under snows,
- Broken boughs and blackened leaves.
- For all things turn to barrenness
- In the dim glass the demons hold,
- The glass of outer weariness,
- Made when God slept in times of old.
- There, through the broken branches, go
- The ravens of unresting thought;
- Flying, crying, to and fro,
- Cruel claw and hungry throat,
- Or else they stand and sniff the wind,
- And shake their ragged wings; alas!
- Thy tender eyes grow all unkind:
- Gaze no more in the bitter glass.








